Adressen oder ganze Straßenzüge eingeben — DachPost vermisst jedes Dach aus der Luft, rechnet die Wirtschaftlichkeit und liefert druckfertige, persönliche Post für die Kaltakquise.
wissen/betrieb/reset-vor-dem-start.md.Anlässe aus Presse und Bekanntmachungen: Direktkontakt — jemand zum Anschreiben. Kampagnen-Anlass — ein Grund und ein Zeitpunkt für die nächste Flyer-Welle. Marktinfo — nur zur Kenntnis. Jede Nacht um 05:00 UTC gesammelt, von Jev bewertet; die Texte zu den Treffern schreibt Claude.
Etwas funktioniert nicht wie erwartet, oder dir fehlt eine Funktion? Kurz beschreiben — DachPost hängt Version, Datum und die aktive Kampagne automatisch an und legt daraus ein Ticket an.
„Dach-Vorschauen laden“ holt je Haus ein Miniatur-Luftbild und prüft auf vorhandene Solaranlagen. Häuser mit „ evtl. schon PV“ bleiben in der Auswahl und sind in der Tabelle markiert; über den Filter lassen sie sich ausblenden — die Erkennung ist eine Schätzung, ein kurzer Blick auf die Bilder lohnt sich. Die Luftbilder kommen kostenlos von Geobasis NRW (Google dient nur als Ersatz außerhalb NRWs).
Im Tab „Kampagnen“ wird zuerst eine Kampagne angelegt (Name, Tracking-Code automatisch, Zeitraum, Ansprechpartner, Layout, Notizen) — Analysieren, Speichern und Drucken funktionieren nur mit aktiver Kampagne (sichtbar in der grünen Leiste oben). Adressen mit „ Zur Kampagne speichern“ sichern (Status geplant), über „ Öffnen“ lässt sich jede Kampagne samt Adressen wieder laden. Drucken bzw. Download-Paket setzt Adressen und Kampagne auf gedruckt — erst dann greift der Doppelversand-Schutz; alle Kampagnen-Angaben (Status wie verschickt/abgeschlossen, Zeitraum, Budget, Notizen) pflegst du direkt in der geöffneten Kampagne unter „ Kampagnen-Planung“. Der Tracking-Code wandert unsichtbar in jeden QR-Code (?k=…) — „ Statistik“ öffnet das GoatCounter-Dashboard direkt gefiltert auf die Kampagne (Scans = /?k=code, Termin-Anfragen = /danke?k=code).
Für Mönchengladbach und Umgebung zeigt die Spalte „Umfeld“ die Eigentümerquote und den häufigsten Heiz-Energieträger der 100-Meter-Nachbarschaft. Rot markierte Energieträger (Heizöl, Kohle, Strom) sind die lohnendste Zielgruppe — hohe Heizkosten, hoher Wechseldruck. Nach der Spalte lässt sich sortieren, die Werte stehen auch in der Excel-Adressliste. Beim Ziel Wärmepumpe zählen außerdem Gebäudetyp und Heizungsart der Nachbarschaft (Anteil Reihen- und Mehrfamilienhäuser, Fern-, Block- und Etagenheizung): Einfamilienhaus-Viertel mit eigener Heizung kommen nach vorn. Der Gebiets-Check holt zusätzlich das Dach-Potenzial je Gebäude (Module, kWp) aus dem Solarkataster NRW — das Kürzen bevorzugt damit belegbare Dächer, noch vor der ersten Google-Abfrage. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Zensus 2022, 100-m-Gitter — Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – 2.0. Luftbilder: Geobasis NRW, Digitale Orthophotos — Datenlizenz Deutschland – Zero – 2.0. Dach-Potenziale: Solarkataster NRW (LANUK) — Datenlizenz Deutschland – Zero – 2.0. Fällt OpenStreetMap aus, nutzt die Gebietssuche als Rückfallebene die Gebäudereferenzen NRW (Geobasis NRW) — Datenlizenz Deutschland – Zero – 2.0; deren PLZ-Zuordnung stammt aus OpenStreetMap-Daten — © OpenStreetMap contributors (ODbL).
Ergebnisse werden automatisch im Browser gespeichert — nach einem Neuladen bietet DachPost die Wiederherstellung an. Spaltenköpfe sortieren die Tabelle, das Häkchen im Tabellenkopf wählt alle gefilterten Zeilen an oder ab.
Kosten: Die Dachanalyse aus dem Solarkataster kostet nichts. Google rechnet seit Version 11.96 nicht mehr mit — dessen Daten dürfen nach den Google-Bedingungen für den Europäischen Wirtschaftsraum nur mit Einwilligung des Empfängers in Werbung. Kosten entstehen nur noch für die KI-Bildprüfung (rund 0,6 Cent je Haus).